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Geocaching im Reichswald: SO SOLLTE ES SEIN

Jecke Verstecke in und um Bonn, Köln, Düsseldorf und weiter Rheinabwärts.

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Die Baumanns
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Re: Geocaching im Reichswald: SO SOLLTE ES SEIN

Beitrag von Die Baumanns » Fr 6. Jul 2012, 08:01

Mich stört es kollosal, das alles an Guidelines festgemacht wird.
Hier werden ein paar grundlegende Dinge geregelt, aber das war es.
Detaillösungen können Guidelines nicht sein, dafür sind die Gesetzeslagen zu unterschiedlich. Die Geocachingplattformen sind Anbieter wir Autoscout oder mobile.de.
Wenn ich bei einem der Autoverkaufsplattformen ein Auto kaufe, habe ich auch keine Garantie über den Tisch gezogen zu werden, oder ein besonders gutes Auto zu bekommen.

Für die Ausgestaltung des Geocachings sind wir ganz allein zuständig.
Sprich, bei Mißständen auch mal mit dem Finger auf die Probleme zu zeigen.
Im Zweifel auch dafür zu sorgen das ein Cache archiviert wird.

So muss auch die Kommunikation zwischen den Waldnutzern verstärkt werden,
wir können nur das schützen, was wir kennen, die Waldmitbenutzer haben teilweise ein vollkommen falschen Eindruck von dem was wir tun.
Da sind Absprachen wie im Ausgangsposting eine tolle Sache, auich wenn da nicht neues raus kommt, dem interessierten das alles schon klar war.
Trotzdem gibt es Leute denen man es mitteilen muss und manchmal nicht nur einmal sondern mehrfach.

Gruß Guido
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten! (Dieter Nuhr)
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Kaeptn Nuss
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Re: Geocaching im Reichswald: SO SOLLTE ES SEIN

Beitrag von Kaeptn Nuss » Fr 6. Jul 2012, 08:12

Die Baumanns hat geschrieben: Trotzdem gibt es Leute denen man es mitteilen muss und manchmal nicht nur einmal sondern mehrfach.
Gruß Guido
Hier stellt sich die Frage, wie du die erreichen willst,
Es sind nicht die, die hier mitlesen oder -schreiben, es sind die >95% da draußen.
Die Zeiten, ich denen "Wir" eine naives, beinahe konspiratives Hobby betrieben, sind vorbei, auch im Auenland am Niederrhein, hier vielleicht sogar schon länger als anderswo.
Die allgemeine Verhaltensänderung ist ein hehrer Wunschtraum, so wie der Weltfrieden...

Die Baumanns
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Re: Geocaching im Reichswald: SO SOLLTE ES SEIN

Beitrag von Die Baumanns » Fr 6. Jul 2012, 08:24

Kaeptn Nuss hat geschrieben:
Die Baumanns hat geschrieben: Trotzdem gibt es Leute denen man es mitteilen muss und manchmal nicht nur einmal sondern mehrfach.
Gruß Guido
Hier stellt sich die Frage, wie du die erreichen willst,
Es sind nicht die, die hier mitlesen oder -schreiben, es sind die >95% da draußen.
Die Zeiten, ich denen "Wir" eine naives, beinahe konspiratives Hobby betrieben, sind vorbei, auch im Auenland am Niederrhein, hier vielleicht sogar schon länger als anderswo.
Die allgemeine Verhaltensänderung ist ein hehrer Wunschtraum, so wie der Weltfrieden...
Indem man das zum einen In Blogs , bei Facebook, ... streut, die Leute die einen "naturschädlichen Cache" gelegt haben, auf die Umstände freundlich hinweisen, verbunden mit dem Angebot, das ganze gemeinsam zu verbessern.

Zum weiten gemeinsame Events mit den Förstern und Jägern veranstaltet mit dem Ziel zu sensibiliseren. hier in NRW gab es schon das ein oder anderen "Auf ein Bierchen mit dem Förster".
Augen verschließen und wir können sowieso nichts machen ist verkehrt.
Gemeinsam können wir was erreichen, und wenn der Förster nur weis, wie man Kontakt zu einem Cacher bekommt, der eine "Problemdose" gelegt hat.

Bei den NRW-Jägern kommt es so langsam an, das man mit uns sprechen kann und Probleme lösen kann. Während sich bei der Jagd und Hund Indoor noch viele Jäger aufgeregt haben, was die blöden Dosensucher auf der Messe machen, war es bei der kleineren Jagd und Hund Outdoor schon anders. Da gab es durchweg positives Feedback.

Gruß Guido
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Kaeptn Nuss
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Re: Geocaching im Reichswald: SO SOLLTE ES SEIN

Beitrag von Kaeptn Nuss » Fr 6. Jul 2012, 09:02

[quote="Die Baumanns"
Indem man das zum einen In Blogs , bei Facebook, ... streut, die Leute die einen "naturschädlichen Cache" gelegt haben, auf die Umstände freundlich hinweisen, verbunden mit dem Angebot, das ganze gemeinsam zu verbessern.
Augen verschließen und wir können sowieso nichts machen ist verkehrt.
Gemeinsam können wir was erreichen, und wenn der Förster nur weis, wie man Kontakt zu einem Cacher bekommt, der eine "Problemdose" gelegt hat.
Gruß Guido[/quote]

Der Punkt ist doch, dass ein "Wir" gar nicht gibt. Jeder definiert es für sich anders. Wer definiert, was eine Problemdose ist? Einen naturunschädlichen Cache gibt es einfach nicht. Und Blogs? Sorry, ich nutze bewusst kein Facebook, und sicher viele andere auch. Blogs?
Meine Frage steht nach wie vor, wie willst du die große Mehrheit erreichen?
Nix für Ungut
Ralf

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Re: Geocaching im Reichswald: SO SOLLTE ES SEIN

Beitrag von GEOrge LuCACHE » Fr 6. Jul 2012, 09:27

Kaeptn Nuss hat geschrieben:Meine Frage steht nach wie vor, wie willst du die große Mehrheit erreichen?
Ich sag' doch: "Berlin - Tag und Nacht", ein Cachercharakter muss her, so ein Urban-Explorer-Typ. Das finden die Prolls geil.
Und der muss dann immer irgendwelche Cacherweisheiten von sich geben.
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Re: Geocaching im Reichswald: SO SOLLTE ES SEIN

Beitrag von Kaeptn Nuss » Fr 6. Jul 2012, 10:41

GEOrge LuCACHE hat geschrieben: Ich sag' doch: "Berlin - Tag und Nacht", ein Cachercharakter muss her, so ein Urban-Explorer-Typ. Das finden die Prolls geil.
Und der muss dann immer irgendwelche Cacherweisheiten von sich geben.
vermutlich hast du mich nur falsch verstanden, kein Problem.
Ich meinte nicht die große Masse der noch nicht cachenden Menschen, die dürfen sehr gerne auch ihren Status behalten. Ich meinte die große Masse an bereits cachenden Menschen, egal welcher Schicht sie angehören, und die mit den genannten Maßnahmen nicht erreicht werden können.
Danke, dass ich Dir helfen durfte.

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Re: Geocaching im Reichswald: SO SOLLTE ES SEIN

Beitrag von GEOrge LuCACHE » Fr 6. Jul 2012, 11:27

Den Leuten ist das einfach egal. So wie es den Cachern, die sich an die Jäger so niedlich
ranschmeißen (und umgekehrt), das Leid der Tiere im Wald egal ist, so lange sie ihr tolles
Hobby ungestört ausführen können und vice versa.

So ein paar umweltbewegte Typen in irgend einem komischen Forum interessieren "da
draußen" kein Schwein, und wenn es sich 10x als das große Sprachrohr aller Cacher sieht.

Die Flachcacher, die alles kaputt machen kennen weder das Forum noch irgendwelche Blogs noch sonst was. Ist so. Und wenn sie es kennen, ist es ihnen egal. Keine Ursache.
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Re: Geocaching im Reichswald: SO SOLLTE ES SEIN

Beitrag von Kaeptn Nuss » Fr 6. Jul 2012, 11:34

ja, genau das meinte ich doch. Bin da ganz bei dir

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Re: Geocaching im Reichswald: SO SOLLTE ES SEIN

Beitrag von GEOrge LuCACHE » Fr 6. Jul 2012, 11:43

Kaeptn Nuss hat geschrieben:ja, genau das meinte ich doch. Bin da ganz bei dir
Ah, ein Missverständnis :^^:
Das mit "Berlin ..." war natürlich nicht wirklich ernst gemeint.
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Re: Geocaching im Reichswald: SO SOLLTE ES SEIN

Beitrag von Die Baumanns » Fr 6. Jul 2012, 11:48

GEOrge LuCACHE hat geschrieben:Den Leuten ist das einfach egal. So wie es den Cachern, die sich an die Jäger so niedlich
ranschmeißen (und umgekehrt), das Leid der Tiere im Wald egal ist, so lange sie ihr tolles
Hobby ungestört ausführen können und vice versa.

So ein paar umweltbewegte Typen in irgend einem komischen Forum interessieren "da
draußen" kein Schwein, und wenn es sich 10x als das große Sprachrohr aller Cacher sieht.

Die Flachcacher, die alles kaputt machen kennen weder das Forum noch irgendwelche Blogs noch sonst was. Ist so. Und wenn sie es kennen, ist es ihnen egal. Keine Ursache.

Und morgen geht die Welt unter
Sorry, aber da bin ich raus.
Bei uns funktioniert es ganz ordentlich im Bereich,
die Welt will und kann ich nicht bekehren.
Und wenn nun wieder Jägerbashing rausgeholt wird, sollte man hier am besten schließen.

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