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T5-Archivierungen bei Rheingau

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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Chris Race
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Re: T5-Archivierungen bei Rheingau

Beitrag von Chris Race » Do 21. Feb 2013, 23:52

FledermausSheriff hat geschrieben:... die Lalalalady setzt sich anscheinend mit dem Oberförster in Verbindung sagt mein Kontaktmann :D na wenn sie da mal keine schlafenden Hunde weckt :???:
Oberförster? Da fällt mir nur das ein: http://goo.gl/fzVpO :lachtot:
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FledermausSheriff
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Re: T5-Archivierungen bei Rheingau

Beitrag von FledermausSheriff » Fr 22. Feb 2013, 06:36

Chris Race hat geschrieben:
FledermausSheriff hat geschrieben:... die Lalalalady setzt sich anscheinend mit dem Oberförster in Verbindung sagt mein Kontaktmann :D na wenn sie da mal keine schlafenden Hunde weckt :???:
Oberförster? Da fällt mir nur das ein: http://goo.gl/fzVpO :lachtot:
:lachtot: Herrlich :lachtot: Die Geocaching Love-Story ;) Reviewerin lernt während des Dienstes den Oberförster kennen und lieben...
Naja, vielleicht wechselt sie sogar noch das Lager :lachtot:

Da gibt`s dann getrüffeltes Waldpilzsüppchen und Försterinschnitzel á la Lady Eleonra im Forsthaus :furz:
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Horrorheinz
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Re: T5-Archivierungen bei Rheingau

Beitrag von Horrorheinz » Fr 22. Feb 2013, 07:20

Ich finds gut, daß sich die Reviewerin mit dem Oberförster in Verbindung setzt. dasist doch genau das was gefordert wird: Einsetzen für die Owner.
Daß sofort archiviert wird, ist natürlich heavy, andererseits ist der Druck seitens der Förster erst mal weg. Und rausgeholt kann der Cache ja eh wieder werden.
Du weisst aber schon, daß die betreffende Reviewerin hier Moderatorin ist? Wegen Deinen feuchten Träumen....

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Kaeptn Nuss
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Re: T5-Archivierungen bei Rheingau

Beitrag von Kaeptn Nuss » Fr 22. Feb 2013, 10:17

Zappo hat geschrieben:Dosensucher sind eben eine rare Spezies. Ich seh ja selbst hier größtenteils keine Cacher, sondern nur Leute, die cachen gehen. Der Unterschied ist das obengenannte. Darf sich gerne jeder selbst einordnen :DGruß Zappo
Bevor ich nun zitternd vor Ehrfurcht auf die Knie falle, um Dir zu huldigen, sei mir der Hinweis gestattet, dass Du Dir hier selber widersprichst.
Du hast es auch bemerkt? Schön, dass ich behilflich sein durfte...

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Re: T5-Archivierungen bei Rheingau

Beitrag von FledermausSheriff » Fr 22. Feb 2013, 13:04

Neue Mail vom Kontaktmann :D
Die G$ `ler waschen natürlich Ihre Hände in Unschuld und schieben alle Schuld von sich ;) "also wir wissen ja von nix" schön blöd wer glaubt das die so doof sind und keine Ahnung haben um was es geht wenn die freischalten, lächerlich... :^^:

Hallo Herr *******,
Thank you for writing to Geocaching.com. We have confirmed that all of these geocaches have been permanently archived from Geocaching.com per your request. Our geocache placement guidelines state: "Caches are placed so that the surrounding environment, whether natural or human-made, is safe from intentional or unintentional harm. Property must not be damaged or altered to provide a hiding place, clue, or means of logging a find." The people that placed them should remove the geocaches shortly.
Thank you for bringing these geocaches to our attention.

******
Community Support, G$
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Horrorheinz
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Re: T5-Archivierungen bei Rheingau

Beitrag von Horrorheinz » Fr 22. Feb 2013, 14:29

Also, ich weiß nicht wer hier einfach Beiträge löscht (Moderator?). Auf jeden Fall bezog sich meine Bemerkung mit dem feuchten Träumen auf einen Beitrag von Fledermaussheriff, daß nach dem Essen auch noch andere Dinge geschehen könnten....

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stefan_da
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Re: T5-Archivierungen bei Rheingau

Beitrag von stefan_da » Fr 22. Feb 2013, 19:56

Wir müssen akzeptieren, dass Geocaching nicht überall gewünscht ist. Die Waldbesitzer sind nicht verpflichtet Geocaches zu dulden. Bei normalen Caches am Boden, kann man noch versuchen über das allgemeine Waldbetretungsrecht zu argumentieren. Bei T5 Klettercaches gilt dies nicht mehr. Also tut es im Vorfeld gut, sich mit dem Besitzer abzustimmen. Gerade bei der Häufung von T5 Caches in manchen Gegenden, braucht man sich über den Gegenwind leider nicht zu wundern. Wir ernten den Wind, den wir gesät haben.

Ist der Wechsel auf eine andere Plattform eine Lösung? Nein. Es sei den, der Owner will unter dem Vorwurf des Vorsatzes stehen. Ihm ist ja bewusst, das der Cache nicht gewünscht ist. Der einzigste Vorteil ist, dass aufgrund der geringeren Verbreitung der Plattformen, der Besucherandrang geringer wird.

Und immer wieder der böse G$. Wie böse das eine Firma Geld verdienen will.
Ihr tragt Klamotten von Engelbert Srauss. Ihr fahrt mit Euren Audi zum Cache. Navigiert mit Euren Garmin zum Baum und klettert mit Eurer Kletterausrüstung von Petzl den Baum hoch. Sind die auch böse, weil sie Geld verdienen wollen?
Und übrigens ein Großteil von euch geht einer bezahlten Tätigkeit nach. Seid wir deswegen auch böse, weil wir Geld verdienen wollen?

Wenn wir schon beim Geld verdienen sind, unsere Reviewer machen es ehrenamtlich. Sprich sie arbeiten ohne Entgelt. Warum sollen sie sich mit den Grundstückbesitzern auseinander setzen, wenn der Cacheowner es nicht machen will.

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Kaeptn Nuss
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Re: T5-Archivierungen bei Rheingau

Beitrag von Kaeptn Nuss » Fr 22. Feb 2013, 20:25

stefan_da hat geschrieben:Wir müssen akzeptieren, dass Geocaching nicht überall gewünscht ist. Die Waldbesitzer sind nicht verpflichtet Geocaches zu dulden. Bei normalen Caches am Boden, kann man noch versuchen über das allgemeine Waldbetretungsrecht zu argumentieren. Bei T5 Klettercaches gilt dies nicht mehr. Also tut es im Vorfeld gut, sich mit dem Besitzer abzustimmen. Gerade bei der Häufung von T5 Caches in manchen Gegenden, braucht man sich über den Gegenwind leider nicht zu wundern. Wir ernten den Wind, den wir gesät haben.

Ist der Wechsel auf eine andere Plattform eine Lösung? Nein. Es sei den, der Owner will unter dem Vorwurf des Vorsatzes stehen. Ihm ist ja bewusst, das der Cache nicht gewünscht ist. Der einzigste Vorteil ist, dass aufgrund der geringeren Verbreitung der Plattformen, der Besucherandrang geringer wird.

Und immer wieder der böse G$. Wie böse das eine Firma Geld verdienen will.
Ihr tragt Klamotten von Engelbert Srauss. Ihr fahrt mit Euren Audi zum Cache. Navigiert mit Euren Garmin zum Baum und klettert mit Eurer Kletterausrüstung von Petzl den Baum hoch. Sind die auch böse, weil sie Geld verdienen wollen?
Und übrigens ein Großteil von euch geht einer bezahlten Tätigkeit nach. Seid wir deswegen auch böse, weil wir Geld verdienen wollen?

Wenn wir schon beim Geld verdienen sind, unsere Reviewer machen es ehrenamtlich. Sprich sie arbeiten ohne Entgelt. Warum sollen sie sich mit den Grundstückbesitzern auseinander setzen, wenn der Cacheowner es nicht machen will.
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Re: T5-Archivierungen bei Rheingau

Beitrag von JackSkysegel » Fr 22. Feb 2013, 20:33

Völlige Ablehnung! -1 ;)
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Re: T5-Archivierungen bei Rheingau

Beitrag von Marschkompasszahl » Fr 22. Feb 2013, 20:43

stefan_da hat geschrieben:Wir müssen akzeptieren, dass Geocaching nicht überall gewünscht ist. Die Waldbesitzer sind nicht verpflichtet Geocaches zu dulden. Bei normalen Caches am Boden, kann man noch versuchen über das allgemeine Waldbetretungsrecht zu argumentieren. Bei T5 Klettercaches gilt dies nicht mehr. Also tut es im Vorfeld gut, sich mit dem Besitzer abzustimmen. Gerade bei der Häufung von T5 Caches in manchen Gegenden, braucht man sich über den Gegenwind leider nicht zu wundern. Wir ernten den Wind, den wir gesät haben.
Das Dumme ist nur, dass bei solchen Archivierungswellen eben nicht nur die 2-3 störenden Caches ins Archiv wandern, sondern gleich alle. Ganz egal ob T5 mit Schrauben am Baum und Heißkleber am Adlerhorst oder 1/1er an der Parkbank.
Groundspeak diskutiert da nicht, hält meist auch keine Rücksprache mit dem Owner, sondern geht den Weg des geringsten Widerstands: Archivierung ohne wenn und aber.
Und immer wieder der böse G$. Wie böse das eine Firma Geld verdienen will. Ihr tragt Klamotten von Engelbert Srauss. Ihr fahrt mit Euren Audi zum Cache. Navigiert mit Euren Garmin zum Baum und klettert mit Eurer Kletterausrüstung von Petzl den Baum hoch. Sind die auch böse, weil sie Geld verdienen wollen?
Dein Vergleich hinkt gewaltig. Die Firma Audi wird nicht auf Geheiß der Polizei ganze Autobahnen und Straßenzüge für den Autoverkehr sperren, nur weil da mal ein paar Audifahrer zu schnell gefahren sind.
Wenn wir schon beim Geld verdienen sind, unsere Reviewer machen es ehrenamtlich. Sprich sie arbeiten ohne Entgelt. Warum sollen sie sich mit den Grundstückbesitzern auseinander setzen, wenn der Cacheowner es nicht machen will.
Ich habe durchaus Respekt vor den Reviewern. Den Job möchte ich nicht machen müssen, selbst wenn es hauptberuflich wäre. Das Problem sind nicht die Reviewer (einige göttliche Ausnahmen mal außen vor), sondern das System des Reviewens/ Groundspeaks Handhabung.
Solange nicht die Abstandsproblematik dagegen spricht, wird nahezu jeder Cache freigeschaltet. Da gibt es vielleicht noch mal die Rückfrage vom Reviewer, weil die Dose im NSG liegt, aber mit ein paar beruhigenden Märchen (die Dose ist eigentlich fast noch AUF dem Weg /mein Onkel kennt den Schwippschwager des Bruders, der beim Förster die Zeitungen austrägt und ich darf das) wird das schon. Umso ungnädiger dann die Archivierungswelle, die eben nicht nur Tunichtguts und Rebellen bestraft sondern auch guidelinetreue User.

Ich weiß nicht, welche Strategie GS/ GC.com da fährt. Vermutlich das Minimalprinzip: mit möglichst kleinem Aufwand den größtmöglichen Nutzen ziehen. Auch wenn es auf der Karte dann immer mehr weiße Flecken gibt, wo Cachen verboten ist. Egal - gibt noch genug Flecken für zahllose (und hirnlose) PTs.
Kann aber auch sein, dass Groundspeak die Kriegskasse füllt und darauf wartet, dass in Deutschland das GC-Verbot ansteht, um dann mit prallen Geldbeuteln ein exklusives Suchrecht für GC.com zu erkaufen (und sonst niemand mehr Cachen, Letterboxen - ja nicht einmal mehr Schnitzel jagen darf).

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