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Wozu ist "GSAK" gut?

Das Schweizer Taschenmesser für Cachebeschreibungen.

Moderator: Schnueffler

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derGunnar
Geomaster
Beiträge: 707
Registriert: Sa 25. Jul 2009, 18:46
Wohnort: 49716 Meppen

Re: Wozu ist "GSAK" gut?

Beitrag von derGunnar »

Hallo
Vielen Dank für die Antworten.
Also kann man das Programm für verschiedene Arten anwenden. Ich werde es mal richtig ausprobieren. Noch habe ich erst ein wenig "rumgeklickt". Ich weiß nicht ob ich GSAK wirklich brauchen kann, da ich eher spontan die Caches aussuche und für mich keine Tourenplanung notwendig ist.

Bislang haben mir die PQs und die Weboberfläche von Geocaching,.com ausgereicht.

Einen schönen Abend

Gunnar
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ElliPirelli
Geoguru
Beiträge: 8407
Registriert: Di 20. Nov 2007, 21:33
Wohnort: Kassel

Re: Wozu ist "GSAK" gut?

Beitrag von ElliPirelli »

Ich plane nur selten Touren. Vom Urlaub grobe Richtung mal abgesehen...
Ein Ziel wird rausgesucht, und alles in der Umgebung kommt auf Gerät geschoben.

Und dann wird spontan beschlossen, da liegt noch was, laß mal die Beschreibung lesen, ob das was für jetzt ist, oder ob wir dazu dann doch keine Lust haben. (Oder die passende Ausrüstung nicht dabei haben....)
Beifang sozusagen.
Be yourself, so that others may recognize you.
Geocaching augments reality in a different way. It adds a layer of the magical to the mundane. Ethan Zuckerman
Elli's ramblings - sporadische Berichte von Cachingabenteuern...
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Astartus
Geowizard
Beiträge: 1357
Registriert: Mo 11. Jun 2007, 09:58

Re: Wozu ist "GSAK" gut?

Beitrag von Astartus »

Ich benutze die Möglichkeit, mir Notizen zu Mysteries oder längeren Multis zu machen, wenn das Wetter z.B. draußen extrem mistig ist oder ich durch Zufall auf ein Interessantes Rätsel stoße.

Da ich in den seltensten Fällen sofort loskomme um den Cache zu suchen und die Zettelwirtschaft mit Rechnungen, Zeichnungen etc. irgendwann doch wilde Formen annahm mache ich mir nun in GSAK Notizen.

Bei Multis, die ich nicht in einem Rutsch schaffe kann ich so die bisher angelegten Wegpunkte eingeben, und so and er Stelle wieder einsteigen wo ich aufgehört habe.
SabrinaM
Geowizard
Beiträge: 2218
Registriert: Fr 13. Jul 2007, 16:17

Re: Wozu ist "GSAK" gut?

Beitrag von SabrinaM »

Ganz ehrlich, früher konnte ich auch nicht verstehen, wozu GSAK gut sein könnte... dann hab ich es irgendwann doch mal ausprobiert, und nun kann ich nicht mehr verstehen, wie ich jemals ohne klar gekommen bin.
Man importiert seine PocketQueries in die Datenbank und hat so "seine" Caches alle zusammen an einem Fleck. Jetzt schon alleine die Möglichkeit, nach allen möglichen Kriterien zu filtern ist genial (und die wichtigsten Filter speicher ich mir ab). Notizen und geänderte Koordinaten zu Caches in die Datenbank einzutragen und sie mir auch noch aufs Oregon zu schicken ein weiterer wichtiger Punkt. Eine Statistik zu generieren ein hübsches Feature. Wegpunkte projizieren kann ich auch problemlos. Alle Caches aufs GPS? Dann halt schnell mal POIs erzeugen.
Und von Zeit zu Zeit entdecke ich wieder mal was neues, was mich begeistert und mir den Cacher-
Alltag noch leichter macht.
Ich hatte allerdings auch das grosse Glück, in meinen Anfangstagen gute Lehrer zu haben. Nach den ersten Schritten alleine gabs gute Tipps und Direkthilfe von HHL beim Stammtisch und beim GSAK-Event von m.zielinski. Das ist doch besser als stundenlanges Lesen der Hilfe und in Foren und Blogs...
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Bisamratten
Geocacher
Beiträge: 291
Registriert: Fr 11. Jun 2010, 10:16

Re: Wozu ist "GSAK" gut?

Beitrag von Bisamratten »

Bin selber GSAK-Neuling und bei meinen vielen großen und kleinen Problemem damit schließlich auf die Gretchenfrage dieses Forums gestoßen... und da schließe ich mich gleich mit 2 grundsätzlichen Verständnisfragen an: :???:


1. Da ich beruflich viel in immer denselben Städten unterwegs bin, hab ich mittlerweile für jede dieser Gegenden eine eigene Datenbank - ist das sinnvoll oder ein totaler Krampf?? :blush3:


2. Karte? Gibt es eine Möglichkeit, vor Ort offline auf einer Karte zu sehen, wo welche caches in der Nähe sind? Im Moment druck ich mir einen screenshot der GC-hp von der Hotelumgebung aus und schreib mir die Namen der caches händisch daneben. Kann GSAK da Abhilfe schaffen? Oder kann man das i-wie eleganter lösen?


(3. Bonusfrage: Wenn ich eine neue myfinds-pq bekommen, wird beim Einpflegen doch die alte in der Datenbank überschrieben, oder? [ich hab natürlich auch eine eigene MyFinds-Datenbank angelegt]. In dieser "neuen" sind dann meine FTF´s, die ich in der "alten" DB markiert hatte doch wieder weg? Oder merkt sich GSAK das? )

Danke derweilen,
Roland
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IM Blockwart

Re: Wozu ist "GSAK" gut?

Beitrag von IM Blockwart »

Bisamratten hat geschrieben:[…]
1. Da ich beruflich viel in immer denselben Städten unterwegs bin, hab ich mittlerweile für jede dieser Gegenden eine eigene Datenbank - ist das sinnvoll oder ein totaler Krampf?? :blush3:
[…]
Roland
statt mehrere datenbanken zu unterhalten (was immensen aufwand für die pflege bedeutet) solltest du dich mehr mit dem konzept der »Filter« auseinandersetzen. darüberhinaus kannst du in gsak bequem mehrer lokationen speichern und auch danach filtern.
also: eine service-reise »hannover-hamburg-schwerin-berlin« und zurück ist bequem mit einem filter (reiter arc/poly -> button line oder points wählen) zu bewerkstelligen. und das alles aus einer datenbank (ohne überlegen zu müssen, wohin du welches pq lädst, was du von a nach b und umgekehrt kopieren mußt, etc. pp.)
die filter sind vor allem dazu gedacht, die menge der zu exportierenden caches dem speicherlimit des gps-gerätes anzupassen.

frohes tüfteln
Zuletzt geändert von IM Blockwart am Mo 14. Jun 2010, 21:05, insgesamt 2-mal geändert.
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Astartus
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Beiträge: 1357
Registriert: Mo 11. Jun 2007, 09:58

Re: Wozu ist "GSAK" gut?

Beitrag von Astartus »

Zu Frage 3: Wenn der Cache als gefunden markiert ist, dann bleiben UserNotes und FTF Status bei der aktualisierung erhalten, sofern du nicht im Import-Menü "Clear Database before import" angeklickt hast. Das würde nämlich die Datenban erst löschen und dann neu befüllen und das ist ja unnötig.
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Bisamratten
Geocacher
Beiträge: 291
Registriert: Fr 11. Jun 2010, 10:16

Re: Wozu ist "GSAK" gut?

Beitrag von Bisamratten »

@ Astarus: Danke, den Haken hab ich bis jetzt wohl übersehen... das hilft schon mal viel weiter :)

IM Blockwart hat geschrieben:... ist bequem mit einem filter (reiter arc/poly -> button line oder points wählen) zu bewerkstelligen....
frohes tüfteln
An den arcfilter hab ich mich bis dato noch nicht rangetraut; weiter als bis zu der nordamerikanischen Beispiel-map-webpage bin ich noch gekommen. Mal sehen, ob die onlinehilfe da was bringt...

btw: für den polygonfilter brauch ich wieder irgendein macro, richtig?
und weil ich grad dabei bin: Um mehrere Caches in der Umgebung anzeigen zu lassen, brauch ich auch ein macro, richtig?

[Blasphemie on] Kann GSAK eigtl irgendwas, ohne ein passendes macro, das ein freundlicher Zeitgenosse geschrieben hat?? [/Blasphemie off]


danke für die fixen Antworten...
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ho4587
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Beiträge: 72
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Re: Wozu ist "GSAK" gut?

Beitrag von ho4587 »

Bisamratten hat geschrieben:Bin selber GSAK-Neuling und bei meinen vielen großen und kleinen Problemem damit schließlich auf die Gretchenfrage dieses Forums gestoßen... und da schließe ich mich gleich mit 2 grundsätzlichen Verständnisfragen an: :???:

1. Da ich beruflich viel in immer denselben Städten unterwegs bin, hab ich mittlerweile für jede dieser Gegenden eine eigene Datenbank - ist das sinnvoll oder ein totaler Krampf?? :blush3:

...

Danke derweilen,
Roland
Um alle Funktionen von GSAK kennenzulernen hilft nur Probieren und im Forum lesen. Ich bin auch immer wieder erstaunt, was manche Cacher mit GSAK alles anstellen. :???:

Ich benutze nur eine einzige Datenbank (mal abgesehen von meiner "Sandkasten"-Datenbank zum Spielen und Probieren), in der auch alle Archivierten, meine Finds und eigenen Caches sind. Schließlich gibt es genug Filtermöglichkeiten, um die schnell "auszublenden". Mehrere Datenbanken sind mir persönlich einfach zu viel Verwaltungsaufwand.

Für Orte, an denen ich öfter bin, habe ich mir selber Wegpunkte im GSAK erstellt, die ich dann schnell als Center point einstellen kann, um alle Caches in der Nähe zu sehen.

Für längere Fahrten nutze ich "Caches along a route" von gc.com, wenn es in ein Gebiet geht, wo meine Datenbank noch unvollständig ist. Ansonsten den poly/arc-Filter in GSAK.
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They say faith can move mountains; experience shows dynamite works better.
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Bisamratten
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Beiträge: 291
Registriert: Fr 11. Jun 2010, 10:16

Re: Wozu ist "GSAK" gut?

Beitrag von Bisamratten »

ho4587 hat geschrieben: Für Orte, an denen ich öfter bin, habe ich mir selber Wegpunkte im GSAK erstellt, die ich dann schnell als Center point einstellen kann, um alle Caches in der Nähe zu sehen.
Das is ne fancy Idee :D

Jo, ich lese seit Tagen nur Foren und Hilfen... :roll:, ich finds ja selber peinlich, dass ich viele Fragen nochmal stellen muß, und es ist prima, wie fix und kompetent hier darauf geantwortet wird :2thumbs:
Das Problem ist, daß viele der bereits existenten Antworten für Laien oftmals nur sehr schwer verständlich sind...und wenn man z. Bsp. mit "da gibts das und das Makro" nix anfangen kann, weil man keine Ahnung hat, wie man so ein Makro überhaupt einbindet und zum Laufen bringt, dann isses echt schwer...

Weils zum eigentlichen Thema des Threats paßt: So toll GSAK auch ist: Ich hab den Eindruck, dass es ohne makros und Forum nicht wirklich was bringt...aber das ist mittlerweile ja mit jedem besseren Videorekorder auch so :p
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