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Vorstellung - Mazilla

In einem lieblichen, freundlichen Tal von waldigen Bergen umgeben.

Moderator: Cornix

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dob
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Re: Vorstellung

Beitrag von dob » Do 27. Jan 2011, 17:30

Mazilla hat geschrieben: ...schnibbel....
Ich weiß das es Jäger gibt, die auf alles schießen was da kreucht und fleucht. Ich persönlich schieße keine Katzen, denn ich denke da an das Kind oder die Omi die zu Hause auf ihr geliebtes Tier warten. Aber ich verscheuche sie, denn wenn Du mal ein Vogelnest gesehen hast, dass von so einem Stubentiger besucht wurde, na dann Mahlzeit. Und die machen auch keinen Unterschied ob es sich um eine geschützte Vogelart handelt oder nicht. Und genau aus dem Grund hat der Gesetzgeber das abschießen erlaubt.
....schnibbel....
hmm, ich dachte ich hab letztes Jahr irgendwo was gelesen dass es eben nicht mehr erlaubt sei? Früher ja, wenn mehr als 200m von bewohntem Gebiet entfernt "erwischt", mittlerweile generell nein?

Manche Waidmänner stehen ja total auf Hosen aus Katzenfell......denen würd ich mal das Fell lang ziehen, da hört bei mir der Spaß auf. Mit Bambi und Wildschweine erlegen hab ich kein Problem, aber die Waidmänner die es auf Haustiere abgesehen haben gehören meiner Meinung nach entwaffnet (mindestens, Prügelstrafe gibts ja net als Bonus-Option).

Da bin ich ja mal gespannt wie die Diskussion der Veganer-Fraktion gegen den Erzfeind Jäger weiter geht.....und warte nur darauf bis der Admin oder Co-Admin den Thread ins Jagd-Unterforum verschiebt um die Gemüter hier noch weiter anzuheizen für den anderen Thread :D :)
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Re: Vorstellung

Beitrag von 5plus » Do 27. Jan 2011, 17:35

Hainz hat geschrieben:@5plus: hat er doch schon gegeben !!? :nasty:
Mea culpa, vor lauter Offtopic hab ich das wohl überlesen. Sorry.
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Mazilla
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Re: Vorstellung

Beitrag von Mazilla » Do 27. Jan 2011, 17:58

So, ich zitiere mal kurz das Saarländische Jagdgesetz:

§ 40 SJG
Befugnisse der Jagdschutzberechtigten
(1) Jagdschutzberechtigte sind insbesondere befugt,
1. die Personalien solcher Personen, die in einem Jagdbezirk unberechtigt jagen
oder jagdrechtlichen Vorschriften zuwiderhandeln, festzustellen und ihnen Wild
oder Teile davon, Jagd-, Fang- oder sonstige zur Jagd geeignete Geräte, Hunde,
Greifvögel und Frettchen abzunehmen. Die abgenommenen Gegenstände,
mit Ausnahme von Wild und Teilen davon, sind unverzüglich der zuständigen
Dienststelle der Vollzugspolizei abzuliefern;
2. wildernde Hunde und streunende Katzen zu töten, es sei denn, dass
a) sich der Hund innerhalb der Einwirkung seiner Begleitperson befindet
oder
b) es sich um einen Jagd-, Hirten-, Blinden- oder Polizeihund handelt, der
als solcher kenntlich ist und sich nur vorübergehend der Einwirkung seiner
Begleitperson entzogen hat oder
c) die Katze sich weniger als 300 Meter vom nächsten bewohnten Haus
entfernt befindet.
(2) Der Jagdausübungsberechtigte kann auch einem Jagdgast das Töten von Hunden
und Katzen unter den Voraussetzungen des Absatzes 1 Nr. 2 erlauben. Die Erlaubnis
ist schriftlich zu erteilen, sofern der Jagdgast die Jagd ohne Begleitung des
Jagdausübungsberechtigten oder des für den Jagdbezirk bestätigten Jagdaufsehers
ausübt; der Jagdgast muss sie bei der Ausübung der Jagd mit sich führen und beim
Einschreiten auf Verlangen vorzeigen.
(3) Der Jagdschutz beinhaltet auch die Sorge für die Einhaltung tierschutzrechtlicher
Vorschriften.


In der novellierung des SJG soll das gestrichen werden, zumindestens Teilweise.

Aber meine Meinung darüber kennt ihr ja, will mich jetzt nicht selbst zitieren ;)

@Wichteline

Genau das sind die Wildzäune. Unsere arbeiten mit 5000 V, wieviel Ampere sie haben weiß ich ehrlich gesagt net, und ja, sie müssen als solches gekennzeichnet werden.

@alle

Danke schon mal für die Angebote...und Wolfspark hört sich interresant an :???:

Weidmannsheil

Carlo

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Re: Vorstellung

Beitrag von Die Geocräsher » Do 27. Jan 2011, 19:50

Ich komme aus Merzig !
Was willst du den von unserem Hobby genau sehen?
Wie man sucht?
CXY
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gabunz
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Re: Vorstellung

Beitrag von gabunz » Do 27. Jan 2011, 23:59

Hallo Carlo, auch von mir - Herzlich willkommen in der Community-

Dass Du keine Katzen schießt finde ich gut. Zudem soll ja der Luchs auch wieder angesiedelt werden, das beißt sich dann ja gewaltig mit dem Gesetz.

Ich kenne auch so 7 oder 8 Jäger, wovon der ein oder andere auch über mein/unser Hobby bescheid weiß. Für die meisten ist es gar kein Thema, da gibt es bisher keine Probleme oder Konflikte.

Lieber Gruß aus Illingen
Gabunz

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kayzersose
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Re: Vorstellung

Beitrag von kayzersose » Fr 28. Jan 2011, 07:00

Mazilla hat geschrieben: Medikament oder Sterilisation: Alleine im Stadtgebiet von Berlin wurden im Jahr 2008 ca. 5000 Stück Schwarzwild erlegt, wohlgemerkt in einer Stadt. Wenn Du jetzt dies Zahl mit 10 multiplizierst kommst Du auf den ungefähren Bestand allein in Berlin. Wer soll das bewerkstelligen geschweige denn bezahlen?
Okay, mit Berlin hast Du natürlich ein extremes Beispiel rausgesucht - den Bericht im Fernsehen habe ich auch gesehen. Und natürlich geht mit der Sterilisation auch nicht von Heute auf Morgen, da muss man schon langfristig denken. Dann aber könnte man den Bestand so unter Kontrolle halten, dass ein Töten nicht mehr nötig ist.
Mazilla hat geschrieben: Ja, es wird Wildbret vermarktet. Aber wenn Du siehst, das ein Pächter einen Haufen Geld für die Pacht hinlegt und auch noch den Wildschaden tragen muß(bei uns im Revier letztes Jahr ca. 3000,-EURO), siehst Du mit Sicherheit ein, das damit keiner reich wird. Selbst ich muß mein Wildbret, dass ich erlege beim Pächter zahlen, obwohl ich viel meiner Freizeit im Revier verbringe(Wildzäune an dieFelder stellen und warten, Löcher in Wiesen zumachen etc.)
Dann mal die Frage, die viele vielleicht wieder als Provokation verstehen werden: Was motiviert Dich speziell und Jäger allgemein daran, Jäger zu sein? Ich meine, in den Wald gehen kannst Du auch ohne Jagdschein, und eine Verpflichtung (Wildschaden, Arbeitszeit) hättest Du dann auch nicht, der einzige mir ersichtliche Unterschied ist die Erlaubnis zu töten, also muß es doch im Endeffekt um die Lust am Töten gehen, oder habe ich da etwas übersehen? Wenn es Dir - wie Du vorher geschrieben hast - ums "Beute machen" geht, könntest Du genau so gut Geocaches suchen, da hast Du am Ende auch eine gewisse "Beute", auch wenn man die nicht essen kann sondern es in der Regel nur ein Eintrag in ein Logbuch ist; dafür muss man aber kein Lebewesen töten!
Mazilla hat geschrieben: Ich persönlich schieße keine Katzen, denn ich denke da an das Kind oder die Omi die zu Hause auf ihr geliebtes Tier warten. Aber ich verscheuche sie, denn wenn Du mal ein Vogelnest gesehen hast, dass von so einem Stubentiger besucht wurde, na dann Mahlzeit.
Okay, vertreiben ist erlaubt ;) Und dass man Katze und Hunden aus biologischen Gründen nicht zu Vegetariern erziehen kann, ist auch logisch.
Mazilla hat geschrieben: Alleine wenn ich hier im Saarland unsere sogenannten Waldschutzjagden sehe, die von einer Gewissen Partei stark forciert werden, das ist ein Witz. Ich war selbst einmal dabei und sage nie wieder. Da werden Tiere in der Schonzeit zu Abschuss freigegeben und es wird wirklich auf alles geballert was sich zeigt.
Dazu kann ich nichts sagen, da ich von dem Thema keine Ahnung habe. Hast Du zufällig einen Link auf eine (neutrale) Berichterstattung über dieses Thema? (womit wie wieder die Kurve zu einem regionalen Thema geschafft hätten ;) )
dieSulzer hat geschrieben:
kayzersose hat geschrieben:Es geht bei der zitierten Aussage ja auch nicht wirklich um die juristische Bedeutung von Mord, sondern darum, ob man das Töten eines Tieres subjektiv so empfindet ...
Bist du dir da sicher?
Ich vermute nämlich ganz stark, es ging bei der Aussage darum, die eigene Lebenseinstellung als die einzig Wahre darzustellen und Andersdenkende moralisch "abzuwerten". Ich lass mich jedenfalls nicht gern als Auftragsmörderin bezeichnen, nur, weil ich ab und zu sonntags mal gern Wildgulasch esse!

Wer die Parole "Jagd ist Mord" ausgibt, braucht mir jedenfalls nicht zu erzählen, dass er damit keinen Streit provozieren wollte! Zumal die Aussage von kukus ja überhaupt nicht allgemeingültig war!
kukus hat geschrieben: Und einem leckeren Wildgericht können auch nur die wenigsten Geocacher widerstehen.
Wenn Du es nur willst, kannst Du in einigen Aussagen in diesem Thread Provokationen erkennen - von beiden "Fronten" -, das hängt eigentlich nur davon ab, was Du unter einer Aussage verstehen willst und ob Du dich provozieren lassen willst. Strenggenommen könnte man, wenn man wollte, schon alleine einen Beitrag eines Jägers in einem GC-Forum als Provokation verstehen (wie gesagt: wenn man wollte, muss man nicht, ich fühle mich ausdrücklich nicht provoziert, bevor mir das hier jemand nachsagen will!).

Zu kukus' Aussage: Auch wenn er keine absolute für alle Aussage macht, ist die Aussage doch ziemlich verallgemeinernd. Da sich in diesen Thread schon drei von vielleicht einem Dutzend (habe nicht nachgezählt) Mitlesenden als Nichtfleischesser geoutet haben, ist die Aussage auch in dieser Form ("die wenigsten") noch falsch. Aber man muss auch nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen, weder, ob das "die wenigsten" jetzt die Sache genau genug beschreibt, noch, ob das Wort "Mord" juristisch korrekt ist. Das ist alles Haarspalterei und bringt uns im eigentlichen Thema kein Stück weiter.

Psycho906 hat geschrieben: Ja, stimmt. Die Jäger verwerten ihre Beute immerhin noch, wir stören die Tiere einfach nur so :roll: .
Also ich sehe da schon einen feinen Unterschied, ob ich bei Dir zu Hause einbreche und Dich in deinem Schlafzimmer oder am Esstisch aufschrecke, oder ob ich Dir eine Kugel zwischen die Augen schieße ...
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Mazilla
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Re: Vorstellung

Beitrag von Mazilla » Fr 28. Jan 2011, 19:08

Hallo,

@Die Geocräsher

Ich würde halt mal gerne eine Suche von A-Z mitmachen, denn bis jetzt kenne ich nut ein bißchen Theorie und möchte mir halt selbst ein Bild machen was Cachen eigentlich genau ist, man lernt ja nie aus ;)

@Kayzersose

Ich zitiere jetzt mal ein Mitweidmann, denn besser als er kann ich es nicht auf den Punkt bringen, es deckt aber zu 100% meine Einstellung. Ich hoffe Du bist nicht böse das ich mich auf Fremde Worte berufe.

Zitat Anfang:
Was motiviert einen Menschen zur Jagd???
So einfach die Frage hiernach gestellt ist, so schwer ist sie am Ende zu beantworten. Wie soll man einem Aussenstehenden die dahinter liegende Faszination näherbringen? Zunächst einmal ist das eine Problematik, die sich wohl jedem stellt, der passioniert einer Tätigkeit nachgeht. Ich beispielsweise habe meine Probleme, den Reiz des Briefmarkensammelns, Flugzeug-Spottings oder Fallschirmsspringens zu verstehen. Wenn ich auf dem Hochsitz sitze, sehe ich zu Hauf Leute, die auf dem Fahrrad, joggend oder walkend, zum Teil durch die Zuhilfenahme von Skistöcken (obwohl gar kein Schnee liegt) durch den Wald hetzen. Jedesmal denke ich mir: "Was treibt sie dazu?" Und kaum habe ich es gesagt, da fällt mir auch schon auf, dass ich ja eigentlich keinen Deut besser bin.

Moralische Verantwortung

Ein weiteres Problem besteht darin, dass man als Jäger das Gefühl hat, sich in einem höherem Maße für sein Interesse rechtfertigen zu müssen. Vielleicht entspricht das sogar den Tatsachen, bzw. dem moralischen Anspruch des heutigen Zeitgeistes. Während Nordic-Walker, Jogger, Radler, Fallschirmspringer, Flugzeug-Spotter und Briefmarkensammler nämlich niemandem weh tun, ist es gerade das finale Element der Jagd, ein Tier zu töten. Im Gegensatz zu sonstigen Freizeitbeschäftigungen tritt der Jäger also durch sein Handeln aus seiner eigenen Sphäre hinaus und greift in die Lebensspähre eines Tieres massiv ein. Sein Tun hat weitreichende Konsequenzen und das Ergebnis, der Tod eines Tieres, lässt zunächst keinen Menschen kalt. Auch den Jäger selbst nicht.

"Mordlust"

Seitens der Tierschützer und Jagdgegner wird uns Jägern als Motivation immer wieder "Mordlust" angedichtet. Trifft es das? Um das definitiv zu beantworten, müsste man darüber diskutieren, was genau mit "Mordlust" gemeint ist. Denn natürlich geht es im Endeffekt darum, Wild zu erlegen. Wenn man dies mit dem Begriff "Mordlust" umschreibt, dann schwingt hierbei allerdings automatisch eine negative Wertung mit. Verwendet man diesen Begriff, dann wird damit der Eindruck erweckt, dass nur das im Blutrausch niedergeschossene Tier dem Jäger die Erfüllung bringt, nach der er sucht. "Mord" und "Lust". Genau dieser Eindruck soll natürlich durch die Verwendung solcher Begrifflichkeiten auch geweckt werden. Leider zeugt dies einmal mehr von der elementaren Unkenntnis, die oftmals die Diskussionen um das Für und Wider der Jagd beherrscht.
Ginge es nämlich nur um diesen einen Punkt, dann wäre die Jagd für viele Jäger eine mehr als nur frustrierende Angelegenheit. Und kaum einer würde sich ein Leben lang passioniert der Jagd hingeben. So ist es nämlich Sinn, Ziel und Zweck der Jagd, Wild zu erlegen und dennoch füllt genau dies nur einen Bruchteil der Zeit aus, die man insgesamt auf das Jagen verwendet. Unzählige Stunden im Revier vergehen, dutzende Ansitze werden unternommen, bis es schlussendlich zum Schuss kommt. Wer hier seine Erfüllung rein um des Tötens Willen suchen würde, wäre völlig fehl am Platz.

Was ist es aber dann?

Jagd als Naturerlebnis und Ausgleich

Zum einen ist Jagd ein intensives Naturerlebnis. Die Intensität erklärt sich daraus, dass man als "normaler" Waldbesucher eben stets Besucher bleibt. Als Jäger hingegen wird man Teil dieses Systems. Es ist zwingend notwendig, dass man als Jäger eins wird mit seinem Umfeld - auch optisch und akustisch. Nur wenn man vom Wild nicht bemerkt wird, hat man eine Chance, zum Jagderfolg zu kommen. Daher muss man mit seinem Umfeld verschmelzen, wenn man draußen ist. Leise sein! Kein Rascheln von sich geben... Man hört Vögel, man hört und spürt den Wind, atmet die Waldluft ein - Knispern und Zwitschern unter dem Hochsitz verrät Mäuse und irgendwie wird man das Gefühl nicht los, auch von links ein Geräusch wahrzunehmen. War da was? Nein doch nicht.. Oder? Das leise Rascheln der eigenen Jacke beginnt zu stören. Im rechten Augenwinkel nimmt man plötzlich eine Bewegung wahr! Was war das? Ein kurzer Moment der Aufregung, ein Blick: Es war ein Mäusebussard, der auf die Wiese geflogen kam. 20 Meter sitzt er vor einem - nichts zum Jagen, aber ein fantastischer Anblick.
Vor wenigen Wochen saß ich bei Vollmond und Schnee auf einem Hochsitz. Hast Du als Nichtjäger überhaupt diese wahnsinnige Kulisse einmal erlebt? Vollmond und Schnee in einer klaren Nacht. Wahnsinn. Die Nacht wird zum Tag, alles funkelt, glitzert und man sieht noch mit dem bloßen Auge kilometerweit. Nach einigen Stunden Wartezeit polterte es vor mir im Wald. Das Poltern und Knacken von Ästen wurde lauter und kam auf mich zu. Es dauerte fünf Minuten, da schoben sich nach und nach 13 gewaltige Hirsche aus dem Wald - zwar zusammen und doch jeder für sich alleine. Jeder wollte seinen großen Auftritt haben und so zogen sie jeweils im gehörigen Abstand von zehn Metern wie an einer Perlenschnur 50 Meter vor dem Hochsitz an mir vorüber. Auch diesmal nichts zum Jagen (Rotwild darf nicht nachts bejagt werden), aber schon wieder ein Anblick, den ich wohl kaum jemals in meinem Leben vergessen werde - solche Momente sind rar gesät.
Nun wird man sich als Leser dieser Zeilen fragen, warum man für solche Erlebnisse auf die Jagd gehen muss, denn schließlich kann prinzipiell jeder im Wald Tiere beobachten. Der Punkt ist aber: Du als Nichtjäger wirst es nicht machen! Du wirst Probleme haben überhaupt Wild zu sehen! Und Dir wird die Geduld und Ausdauer fehlen, lange genug auszuharren! Das ist nicht abwertend gemeint, aber mir sind meine eigenen ersten Ansitze noch in Erinnerung und wenn ich Bekannte das erste Mal mit auf den Hochsitz nehme, merkt man Recht schnell, dass sie eigentlich nach einer guten Stunde - die sich für sie wie drei angefühlt hat - gerne wieder nach Hause würden. Probier es aus!
Wenn man aus der hektischen Alltagswelt in den Wald eintaucht um zu jagen, braucht man vor allem eines: Ruhe. Nur mit der nötigen Ruhe kommt man zum Jagderfolg. Hieraus entsteht zwangsläufig auch eine innere Stille, die fast meditative Elemente hat. Man vergisst den Alltag, den Stress und erdet sich. Insoweit ist das Jagen ein wahnsinniger Ausgleich zum hektischen, "normalen" Leben, den man wie gesagt als normaler Waldbesucher so niemals finden wird.

Spannung

Hinzu kommt, dass quasi als Gegensatz zu der Ruhe und Stille eine unglaubliche Spannung aufkommt. Jeden Moment kann eine Rotte Wildschweine aus dem Wald herausbrechen. Jeden Augenblick kann plötzlich ein Fuchs auftauchen. Wie gesagt: Jeden Moment, vielleicht aber auch gar nicht. Und erst Recht ist nicht vorhersagbar, von wo. Und was genau. Man muss daher stets aufmerksam sein. Hören, Sehen, Riechen:
Ein Ast knackt - war das der Wind? Wieder! Jetzt ist Stille...obwohl... Nein, es war doch der Wind...
Diese Gegensätzlichkeit von Ruhe und Anspannung, von leisem Verhalten und doch aufmerksamen Beobachten habe ich so sonst nirgendwo gefunden. Ich glaube, hier liegt der größte Zauber der Jagd verborgen.

Der Kampf gegen sich selbst

Dies auszuhalten, verlangt natürlich auch oft ein hohes Maß an Selbstbeherrschung. Still sitzen alleine fällt manchmal schon schwer. Wenn dann nach einigen Stunden die Müdigkeit hinzukommt, einen langsam der Hunger plagt und im Winter die Kälte durchgekrochen kommt, wenn der Hut vom Regen durchnässt ist oder einen die Mücken piesacken, dann muss man sich immer wieder aufs Neue überwinden, nicht den Weg zurück zum Auto und damit zurück in die "normale" Welt anzutreten. Manchmal - nicht immer - wird man dafür dann belohnt - sei es durch einen jagdlichen Erfolg oder durch einen unvergesslichen Augenblick.
Letzten Sommer hatten sich zum Beispiel die Wildschweine in den Mais geschoben. Anfänglich wusste ich das gar nicht und wollte auf dem Sitz an dem Maisschlag auch nur nach Rehwild Ausschau halten. Mit Einbruch der Dämmerung hörte ich dann aber plötzlich das unverkennbare Brechen von Maisstangen, das Schmatzen, Grunzen, Quieken und Keifen. Nun war auch Mond und die Chance, ein Wildschwein zu schiessen, wollte ich mir nicht entgehen lassen. Der Maisschlag war recht groß, weshalb man die Sauen gar nicht immer hörte. Teilweise befürchtete ich wegen der Stille, sie könnten sich an einer anderen Stelle mittlerweile verdrückt haben. Nun war ich auf einen längeren Ansitz gar nicht eingestellt. In dünnen Klamotten saß ich da, hatte vor dem Ansitz nichts gegessen und getrunken, geschweige denn etwas dabei. Die Augen fielen mir zu, ich fror und wollte in mein Bett. Und so war ich in den Momenten, in denen ich von den Wildschweinen nichts mehr hörte, immer kurz davor, nach Hause aufzubrechen. Ich habe mich wirklich überwinden müssen zu bleiben. Immer hatte ich die Hoffnung, irgendwann würde vielleicht ein jagdbares Stück einmal aus dem Mais herauskommen. Spannung stieg in mir auf, wann immer ich sie wieder hörte! Aber Fehlanzeige. Erst morgens im Hellen, nach ca. 12 Stunden Ansitz, brach die Rotte auf einmal aus dem Mais heraus, um in den Wald zu wechseln. Und ich hatte das Waidmannsheil, ein passendes Wildschwein sauber zu erlegen.
Man sieht also: Jagd ist auch ein Kampf gegen sich selber und gegen die eigene Bequemlichkeit. Ein weiser Mann hat einmal gesagt: "Ans Bett kommen sie nicht". Wie wahr. Und so gibt einem die Jagd auch das gute Gefühl, das man eben hat, wenn man sich zu irgendetwas erfolgreich überwindet. Auch das macht die Jagd aus.

Wettstreit mit der Natur

Neben diesem Kampf gegen sich selber steht natürlich auch der Wettstreit gegen die Natur. Oft hört man, das Wild habe ja keine Chance gegen den modern-ausgerüsteten Jäger. Das ist nur bedingt richtig. Natürlichhat es keine Chance, auf den Schuss zu reagieren, diesem auszuweichen oder ihn abzuwehren. Dieses Ungleichgewicht ließe sich tatsächlich ausgleichen, wenn man mit anderen Mitteln auf die Jagd gehen würde, beispielsweise mit Speeren oder Bögen. Dieses entspricht aber nicht unserem auf dem Tierschutz gründenden Anspruch der Waidgerechtigkeit, das Tier möglichst sauber, schnell und schmerzfrei zu erlegen. Um die Jagd mit moderner Ausrüstung führt daher kein Weg vorbei. Zum Glück ist in diesem Sinne auch die Einstellung der Jäger mit dem Zeitgeist gewachsen, galt es doch noch vor einigen Jahrzehnten als unwaidmännisch, ein Tier mit der Hilfe eines Zielfernrohres zu schiessen. Hierbei wurden mit Sicherheit einige Tiere krankgeschossen, die mit Zielfernrohr schnell und sauber erlegt worden wären. Die Begründung für den Verzicht: Man wolle dem Wild eine Chance geben. Man sieht also, dass es sich verbietet, in dem letzten finalen Moment Unsicherheiten in Kauf zu nehmen, um Chancengleichheit zu simulieren. Das Wild zieht hieraus lediglich Schaden, aber keinen Nutzen.
Dennoch ist das Wild bei weitem nicht chancenlos! Seine Sinne sind um ein vielfaches besser als unsere. Es wittert und hört den Jäger oftmals schon, bevor dieser überhaupt ahnt, dass es in der Nähe ist. Ausserdem sind die Möglichkeiten für das Wild, zu ruhen, zu ziehen, zu äsen unendlich groß. Kam es gestern hier, kommt es morgen dort. Nur mit Erfahrung, dem nötigen Wissen um die Lebensgewohnheiten des Wildes, dem richtigen Gespür und dem Einsatz aller jagdlichen Fähigkeiten, gelingt es uns Jägern, dass wir Wild überhaupt auf eine jagdliche Entfernung heranbekommen. Diese liegt bei einem durchschnittlichen Schützen bei ca. 150m. Das ist ist nicht sehr weit! Hier ist echtes Wissen, Können und Gespür gefragt. Nun ist es ja auch so, dass der Jäger eben nicht wahllos auf irgendein beliebiges Tier schiessen kann. Es gibt Schonzeiten sowie Brut- und Setzzeiten, die für die Wildarten unterschiedlich ausfallen und die darüber hinaus bei den Schonzeiten nochmal unterschiedlich für männliche und weibliche Tiere sowie für die verschiedenen Altersklassen verschieden ausfallen. Ausserdem gibt es bei bestimmten Wildarten behördlich festgesetzte Abschusspläne, die nicht nur eine Obergrenze aufstellen, was der Jäger maximal schiessen darf, sondern zugleich auch die Verpflichtung beinhalten, eben diese Zahl an Tieren zu erlegen. Als Jäger muss ich also überlegen, auf was ich im Moment jagen darf. Ich muss überlegen, auf was ich evtl. Jagen muss, weil es entweder der Abschussplan vorschreibt oder die Verringerung der Population einer Wildart notwendig ist. Dies grenzt von vorneherein die jagdlichen Möglichkeiten ein. Und an diesen verbleibenden Möglichkeiten muss der Jäger nun sein Handeln ausrichten. Er muss wissen, wo und wann er die entsprechende Wildart, evtl. sogar noch mit passendem Geschlecht und Alter im Revier zu Gesicht bekommt. Dann muss man Umwelteinflüsse berücksichtigen, die die Jagd an bestimmten Stellen mehr oder weniger erfolgreich erscheinen lässt. Das alles macht Jagd höchst anspruchsvoll. Und es macht Spaß, wenn man diese komplexe Materie beherrscht. Mit wahllosem Ballern im Wald hat das Jagen nach alledem wenig zu tun.

Herausforderung der eigenen Fähigkeiten

Schlussendlich muss man die theoretischen Überlegungen auch in die Praxis umsetzen. Gesehen ist noch lange nicht geschossen! Zum einen sind es oft Umwelteinflüsse, die einem den Jagderfolg verhindern. Das Wild kommt erst in der Dunkelheit, man sieht es zu spät, es flüchtet weil sich Jogger nähern usw. Zum anderen gehen die Schwierigkeiten oftmals dann erst los, wenn man das Wild im Anblick hat. Dann muss man ansprechen, um was es sich genau handelt. Bei manchen Wildarten spielt dies freilich weniger eine Rolle. Einen Hasen etwa, muss man nicht danach beurteilen, ob er männlich oder weiblich ist und welches Alter er wohl hat. Insbesondere beim Schalenwild sieht das anders aus. Hier machen dies in der Regel schon die Abschusspläne notwendig. Auch Gesichtspunkte der Hege machen ein genaues Ansprechen erforderlich. Schliesslich muss das Stück, was geschossen werden soll, in das "Konzept" passen.

Gestaltungsmöglichkeit

Gerade wenn man das Glück hat, über Jahre in ein und demselben Revier zu jagen, besteht dieses Konzept darin, einen gesunden und artgerechten und angepassten Wildbestand zu erhalten und zu fördern. Dabei lernt man das Revier wie seine eigene Westentasche kennen - jeder Baum, jeder Strauch ist einem bekannt. Man lernt jeden Tag aufs Neue über die Zusammenhänge der Natur und weiß schlussendlich, woran es im Revier mangelt oder wovon es zuviel gibt. Und man hat die Möglichkeit, hierauf zu reagieren und gestalterisch tätig zu werden. Man kann Wildäcker und Teiche anlegen, Vogelhäuser aufhängen und Hecken anpflanzen. Jagd ist daher bei weitem mehr, als destruktives Töten von Lebewesen. Es beinhaltet auch konstruktives Gestalten und es macht einen Stolz wenn man sieht, dass die getroffenen Maßnahmen Wirkung zeigen.

Die Freude über den Jagderfolg

Wie man sieht: Jagd ist weit weniger einfach und weit weniger eindimensional, als vielleicht anfangs vermutet. Auch der am Ende stehende Schuss birgt leider immer ein gewisses Restriskio, das sich niemals, trotz aller Bedacht und Vorsicht, vollständig eliminieren lässt. Wer dann aber nach einem langen anstrengenden Ansitz, ein Stück Wild sauber und schnell erlegt hat, weil der mit Bedacht ausgearbeitete Plan aufgegangen ist und seine Fähigkeiten ihn zum Erfolg geführt haben, der freut sich.

Ein letztes Stück Freiheit

Und die Freude wird noch größer werden! Nach dem Schuss wird das Tier aufgebrochen und in die Kühlung gehängt. Dann wird es küchenfertig verarbeitet - auch das ist anspruchsvolles Handwerk! Und am Ende steht ein leckeres Essen auf dem Tisch, für das man selbst gesorgt hat. Erlegt, aufgebrochen, zerwirkt, pariert, gekocht. Man hat selbst die Verantwortung die Beschaffung seines Fleisches übernommen. Man kennt seinen gesamten Werdegang, weiß 100%ig, dass hier keine Gammelware auf dem Tisch steht. So ein leckerer Wildbraten, schafft dann auch urplötzlich eine ganz andere Haltung zu dem Lebensmittel Fleisch, das wir ansonsten ohne viel Bedacht im Supermarkt kaufen und essen. Jagd verschafft einem auf diese Weise ein Stück Freiheit. Vielleicht ist es das letzte bisschen Abenteuer, das man in unseren Breiten noch erleben kann.

Trophäen?

Und wenn der Braten am Ende eine sogenannte "Trophäe" hat, dann bewahrt man diese auch gerne auf. Für mich ist es keine Trophäe - dies setzt einen Triumph voraus. Für mich ist es ein Stück Erinnerung. Wer mag, hängt sie sich an die Wand und wird beim Blick darauf an manchen schönen Moment, an manche Entbehrung und an manches Erlebnis erinnert.

Wer als Jäger diesen Text gelesen hat, der wartet wahrscheinlich schon seit längerem auf den einen, bestimmten Satz. Ich habe mir lange überlegt, ob ich ihn zitieren soll oder nicht, denn er ist so häufig verwendet worden, dass er fast schon ein wenig platt wirkt. Und dennoch kann man es treffender kaum formulieren. Daher will ich mit dem Zitat nach Ortega Y Gasset enden:

"Ich jage nicht,um zu töten. Ich töte, um gejagt zu haben."
Zitat Ende

Wie gesagt, besser hätte ich mich nicht ausdrücken können.

Weidmannsheil

Carlo

P.S. Wir schießen nicht zwischen die Augen, das ist nicht weidgerecht, sondern auf Blatt, Sprich den Bereich der Schulter oder leicht dahinter, somit in Lunge bzw.Herz um schnell zu töten ;)
Zuletzt geändert von Mazilla am Fr 28. Jan 2011, 19:34, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Vorstellung

Beitrag von Mazilla » Fr 28. Jan 2011, 19:22

Habe noch vergessen auf die Frage bezügl. der Waldschutzjagd zu antworten.

Neutrale Meinungen dazu gibt es leider nicht, hier aber 2 links, die beide Seiten beleuchten.

http://www.hunsrueckwilderer.de/2010/11 ... rland.html

http://www.umweltruf.de/news/111/news0. ... mmer=46136

@admins
falls ich mit den obigen Links gegen eine Forumsregel verstoße, bitte löschen.

Weidmannsheil

Carlo

Mazilla
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Re: Vorstellung

Beitrag von Mazilla » Fr 28. Jan 2011, 21:23

Was ist provoziernd daran, das sich hier ein Jäger anmeldet, der den Dialog sucht? Im Moment ist es doch so, das ich mich, bis auf Ausnahmen, hier für meine Freizeitbeschäftigung rechtfertigen muß oder beleidigt werde. Stelle ich eure Freizeitbeschäftigung denn in Frage, die zum Teil auch einen Eingriff in die Natur darstellt? Nein, ich will mir ein Bild davon machen und euch evtl. helfen Konflikte mit anderen Jägern zu vermeiden bzw. diesen aus dem Weg zu gehen. Ich weiß zum Beispiel, dass sich bei uns im Revier mindestens ein Cache befindet, aber wettere ich dagegen? Ich weiß auch das es unter Jägern schwarze Schafe gibt und bin mit vielem nicht einverstanden was manche unter Jagd verstehen. Für mich persönlich kommt es z.b. nicht in Frage, ins Ausland zu reisen um irgendein Tier zu erlegen, nur damit ich eine tolle Trophäe zu Hause habe.
Aber ich verurteile niemanden bezügl. seiner Lebenseinstellung, ob er jetzt Fleisch isst oder keins, wir leben zum Glück in einem freien Land, in dem jeder seine eigene Meinung haben kann und auch haben soll.

So, zurück zum Thema.

Weidmannsheil

Carlo

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Re: Vorstellung

Beitrag von dieSulzer » Sa 29. Jan 2011, 00:00

Vielen Dank für diese sehr interessanten Infos! Ich muss zugeben, dass ich die Jagd von dieser Seite noch nie betrachtet habe.

Und ja, ich kann gut verstehen, dass ein Jäger, der stundenlang regungslos und schweigsam auf seinem Hochsitz wartet, dann ganz schön sauer ist, wenn plötzlich eine Horde Geocacher an ihm vorbeizieht und ihm das Wild verscheucht... :/

Wir selber, also unser 3-Personen-Geocacher-Team, zählen uns wohl eher zu den "gemäßigten Geocachern", wenn ich das mal so sagen darf. ;) Also wir gröhlen jetzt nicht unnötig im Wald herum, bleiben, so gut es geht, auf den Wegen, und haben auch nur "einfache" Taschenlampen dabei, damit wir den Weg und die Reflektoren erkennen und finden... Aber natürlich unterhalten wir uns unterwegs und lachen sicherlich auch mal etwas lauter. :ops: So eine Nachtwanderung mit Freunden, und das ist es im Prinzip ja, ist schließlich keine ernste Geschichte, sondern soll uns vor allem Spaß machen. Und wenn wir dann am Ende alle Aufgaben unterwegs erfüllt haben und tatsächlich im ganz großen Wald punktgenau das ganz kleine Logbuch finden, dann ist das für uns ein ähnlicher Erfolg wie für dich, wenn du punktgenau getroffen hast. :)

Gibts eigentlich auch tagsüber Spannungen zwischen Jägern und Geocachern? Also bisher kenne ich die Probleme nur bei Nachtcaches oder wenn man als Cacher mal länger als erwartet für die Suche braucht und dadurch "versehentlich" in die Dämmerung gerät...
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