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Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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JackSkysegel
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von JackSkysegel » Do 7. Mär 2013, 23:00

baer2006 hat geschrieben: Kann es sein, dass in den (zum Glück noch wenigen) Fällen, in denen in Deutschland in einem bestimmten Gebiet (Gemeinde, Forst) das Geocaching komplett verboten wurde, jedesmal eine Massenbedosung (PT oder "Field of Fame") die Ursache war?
Und da liegt der springende Punkt. Das ist zwar nicht immer so aber oft. Und da sehe ich auch die Beschränkung die zB. mir auferlegt wird. Wenn solche Powerrunden als Multi ausgelegt würden, würden die Fundzahlen und die frequentierung auch ganz anders aussehen. Wer da denkt es ginge nur um die Punkte ist natürlich total auf dem Holzweg. :???: ;)
Zuletzt geändert von JackSkysegel am Do 7. Mär 2013, 23:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Cachebär
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Cachebär » Do 7. Mär 2013, 23:00

Warum hast du dann seine Frage nicht beantwortet.
Denn genau das sollte man doch machen, wenn man es ernst nimmt, stattdessen nur die ewig gleiche Gebetsmühle.... :blabla:
Och Nuss, das ist Kindergartenniveau. Ich habe ihm im Bezug auf "UL" meine Meinung dargelegt und von daher direkt auf seine Frage geantwortet. Ganz ohne Gebetsmühle.

Für Dich (und um Deinen Polemikversuch zurückzuweisen) nochmal seine Frage :

Kann mir jemand [...] erklären, wie das dabei mit der "unique location" umzusetzen ist?

und meine Antwort :

Für den einen kann es ein schöner Baum sein, für den anderen eine alte Industrieanlage, wieder andere erfreuen sich vielleicht alle 400 Fuß an dem Ausblick in die Natur.
vielleicht irre ich mich ja, aber für mich versuchst du zu missionieren...
Genau wie bei meiner Antwort gegenüber Jack : Nein, will ich nicht, da ich nichts verbieten will ! Ich zwänge keinem etwas auf. Ich wünsche lediglich Toleranz gegenüber neuen oder seltenen oder ungewohnten Arten des Geocachings, zB PTs und gerne auch Virtuals.
Leben und leben lassen ist für Dich "missionieren" ???
nix für ungut
Alles gut !
LG, Thorsten

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Kaeptn Nuss
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Kaeptn Nuss » Do 7. Mär 2013, 23:05

Cachebär hat geschrieben: Für Dich (und um Deinen Polemikversuch zurückzuweisen) nochmal seine Frage :

Kann mir jemand [...] erklären, wie das dabei mit der "unique location" umzusetzen ist?

und meine Antwort :

Für den einen kann es ein schöner Baum sein, für den anderen eine alte Industrieanlage, wieder andere erfreuen sich vielleicht alle 400 Fuß an dem Ausblick in die Natur.
Asche über mein kindisches Haupt, aber für mich war die Frage, wie eine UniLoc umzusetzen ist und nicht, was sie ist... danke, dass du mir mein Missverständnis vor Augen geführt hast....

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JackSkysegel
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von JackSkysegel » Do 7. Mär 2013, 23:06

Cachebär hat geschrieben:Ich wünsche lediglich Toleranz gegenüber neuen oder seltenen oder ungewohnten Arten des Geocachings, zB PTs und gerne auch Virtuals.
Leben und leben lassen ist für Dich "missionieren" ???
Selten!?
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Cachebär
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Cachebär » Do 7. Mär 2013, 23:08

Kann es sein, dass in den (zum Glück noch wenigen) Fällen, in denen in Deutschland in einem bestimmten Gebiet (Gemeinde, Forst) das Geocaching komplett verboten wurde, jedesmal eine Massenbedosung (PT oder "Field of Fame") die Ursache war?
Nun bin ich mal gespannt (abgesehen davon, dass die vielen hier diskutierten Fälle wenig mit PTs zu tun hatten, bitte Suchfunktion nutzen) : Wie funktioniert denn so ein "Verbot" ?! G$ bzw ein Reviewer wird durch berufene oder unberufene oder sockenbepuppte Hand kontaktiert, und G$ macht daraufhin ohne Grund dicht.

Richtig ? Richtig.

Also ist das ein Fehler auf Seiten von G$ und seinen Reviewern. Dafür kann der Petling am Naturschutzgebietswegesrand geneusowenig wie Filmdose Nummer 37/121 hinter der Leitplanke.

Das tangiert weder liberale Plattformen noch "das Cachen", welches ich mir weder als Owner noch als Cacher verbieten lasse, zumindest nicht an Orten, die auch von anderen Menschen frequentiert werden, seien es Jogger, Wanderer, Pilzsucher, Muggels, Hundebesitzer, Angler, Kletterer, Höhleninteressierter, Lostplacefotograf, neugieriger Naturfreund oder sonstwas !
LG, Thorsten

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Cachebär
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Cachebär » Do 7. Mär 2013, 23:14

Jack, "selten" im Sinne von besonders aufwändig, besonders schön gelegen, rar, ungewohnt... passt alles !
...aber für mich war die Frage, wie eine UniLoc umzusetzen ist und nicht, was sie ist... danke, dass du mir mein Missverständnis vor Augen geführt hast....
Keine Ursache, auch dafür ist ein Forum da !
...für mich war die Frage, wie eine UniLoc umzusetzen ist...
Echt ? Das ist für Dich eine Frage ?
Wie ich bereits schrieb, liegt das im Auge des Betrachters, und ist bei jedem verschieden. Für den einen ist ein toller Baum eine UL, für mich wohl eher ein LostPlace, wieder andere finden jede Weggabelung beachtenswert.
Die Umsetzung erfolgt durch das auslegen eines Caches und der Veröffentlichung auf einer Plattform.
LG, Thorsten

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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von roterzille » Do 7. Mär 2013, 23:25

Die hier angesprochene Massenbedosung ist für mich, schon ein nicht unerheblicher Grund für diese Archievierungswelle seitens des "Selbsternannten". Unser Hobby wird nun mal von einem weit aus größeren Publikum gespielt als noch Jahren und da sich ja fast jeder mit einem Cache"verewigen" will wird alles bedost was noch frei ist und wenn es auch der 5te Baum im Nanowäldchen ist. Früher gab es im Wald nur einen Multi mit einer überschaubaren Länge und heute sind es an der selben Stelle 7 Tradis. Diese Art lockt doch die Punktejäger, in Scharen(sind ja 7 Punkte) in den Wald und ruft dadurch zb den Pächter auf den Plan.....das ganze läuft genauso bei guten Multis......aufgrund zu weniger "guten" Multis werden zu oft welche von der Klassikerliste oder der " Best of blauen Schleifchenliste" auch hier ist es dann zu gut besucht(auch in zu großen Gruppen) und ruft irgendtjemand auf den Plan.
Meiner Meinung sollte man die Anzahl der Caches, Cachetypen in einem bestimmten Gebiet begrenzen....

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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von radioscout » Do 7. Mär 2013, 23:30

Kürzlich habe ich mir eine große Serie gewünscht. Ich hatte die Gelegenheit, bei einer "Überführungsfahrt" (ein guter Bekannter von mir fährt wegen eines umstrittenen Bauprojekts nicht mehr mit einem bekannten Verkehrsunternehmen und läßt bei "One-Way-Fahrten" jemanden sein Auto zurückbringen und sich wieder abholen, damit seine Frau es weiterhin nutzen kann) ein paar Dosen entlang der Straße zu suchen. Wenn hier Seriendosensuchen und alle paar 100 Meter bücken als "mechanisches Cachen" bezeichnet wird: das war "mechanisches Cachen". Gegen das ständige Raus-aus-dem-Auto-und-wieder-rein-ins-Auto" sind selbst lange zu Fuß zurückgelegte Wege entlang von Landstraßen zwischen Caches ein Genuß.
Bild
Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von baer2006 » Do 7. Mär 2013, 23:49

Cachebär hat geschrieben:Nun bin ich mal gespannt (abgesehen davon, dass die vielen hier diskutierten Fälle wenig mit PTs zu tun hatten,
Spontan fällt mir "Geocaching Forever" ein, was sehr viel mit PT zu tun hatte!
Wie funktioniert denn so ein "Verbot" ?! G$ bzw ein Reviewer wird durch berufene oder unberufene oder sockenbepuppte Hand kontaktiert, und G$ macht daraufhin ohne Grund dicht.
Es funktioniert eher so, dass sich die betreffende Gemende, Forstverwaltung etc. direkt an GS wendet, wo dann alle bestehenden Caches archiviert werden und keine neuen in dem Gebiet mehr freigeschalten werden.
Richtig ? Richtig.
Falsch. Siehe oben.
Das tangiert weder liberale Plattformen ...
Mag sein. Und warum regen sich dann alle so furchtbar auf, wenn eigengott oder sonstwer einen Cache archiviert? Warum listet der Owner den Cache dann nicht einfach auf einer anderen Plattform? Ja, ich weiß, das sind rhetorische Fragen, ich kenne die Antwort ... :/

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Cachebär
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Cachebär » Do 7. Mär 2013, 23:58

Falsch. Siehe oben.
Was "falsch" ?

Ich schrieb :

G$ bzw ein Reviewer wird durch berufene [...] Hand kontaktiert, und G$ macht daraufhin ohne Grund dicht.

Du schriebst :

Es funktioniert eher so, dass sich die betreffende Gemende, Forstverwaltung etc. direkt an GS wendet, wo dann alle bestehenden Caches archiviert werden und keine neuen in dem Gebiet mehr freigeschalten werden.

Wir beschreiben beide den gleichen Vorgang, aber meine Beschreibung ist falsch und Deine richtig ??? :lachtot:
LG, Thorsten

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