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Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Finicky
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Finicky » Fr 15. Mär 2013, 20:03

radioscout hat geschrieben:... da die Serie als ganzes zu sehen ist. Im Gegensatz zu EINER Stage als Teil eines Multis... ;)
Ich sage es mal anders:
Der Multi ist EIN Geocache.
Der Tradi der Serie ist EIN Geocache.
Die Serie sind VIELE Geocaches.

Und ein Geocache ist gleich eine Unique Location. (siehe Guidelines)

Daher folgt:
Der Multi ist eine UL (oder besser zeigt eine UL)
Der Tradi ist eine UL (oder besser zeigt eine UL)
Die Serie sind viele UL (oder besser zeigt viele UL)

LG

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apfelmaus
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von apfelmaus » Fr 15. Mär 2013, 23:03

Finicky hat geschrieben: Ich sage es mal anders:
Der Multi ist EIN Geocache.
Der Tradi der Serie ist EIN Geocache.
Die Serie sind VIELE Geocaches.

Und ein Geocache ist gleich eine Unique Location. (siehe Guidelines)

Daher folgt:
Der Multi ist eine UL (oder besser zeigt eine UL)
Der Tradi ist eine UL (oder besser zeigt eine UL)
Die Serie sind viele UL (oder besser zeigt viele UL)

LG
Das ist eine/deine Sichtweise.

Stell dir vor, du hast einen ganz tollen 10km Wanderweg entdeckt und legst einen Multi mit 10 physikalischen Stationen. Wahrscheinlich hast du nun ein paar Besucher pro Monat.
Legst du statt dessen eine Tradiserie mit 10 Caches und einem Bonus auf dem gleichen Weg mit den gleichen Dosen an den gleichen Stellen, hast du wahrscheinlich mehrere Dutzend Besucher pro Monat.

Was ist jetzt der Unterschied aus Sicht des Cacheowners?
Erholung bedeutet nicht nichts zu tun, sondern das zu tun, was man sonst nicht tut.

kruemelmonster
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von kruemelmonster » Sa 16. Mär 2013, 00:43

apfelmaus hat geschrieben:Was ist jetzt der Unterschied aus Sicht des Cacheowners?
Aus Sicht des Owners: Ich lege den Multi, denn dann bleiben mir die elenden Massen- und Kurzlogs erspart, der Cache hält dadurch länger, es macht dann Sinn, ein wirklich gutes Versteck für den Regular-Cache zu suchen und diesen schön zu gestalten inkl. eines wertigen Logbuches.
Bei der Serie mit 10 PET-Mikros müsste ich ständig ständig diese zur Unkenntlichkeit zerknüddelten Loglumpen austauschen und dazu einen "Bonus" legen, damit auch ja alle bis zum Ende durchhalten.
8|

Finicky
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Finicky » Sa 16. Mär 2013, 02:06

apfelmaus hat geschrieben:
Finicky hat geschrieben: Ich sage es mal anders:
Der Multi ist EIN Geocache.
Der Tradi der Serie ist EIN Geocache.
Die Serie sind VIELE Geocaches.

Und ein Geocache ist gleich eine Unique Location. (siehe Guidelines)

Daher folgt:
Der Multi ist eine UL (oder besser zeigt eine UL)
Der Tradi ist eine UL (oder besser zeigt eine UL)
Die Serie sind viele UL (oder besser zeigt viele UL)

LG
Das ist eine/deine Sichtweise.

Stell dir vor, du hast einen ganz tollen 10km Wanderweg entdeckt und legst einen Multi mit 10 physikalischen Stationen. Wahrscheinlich hast du nun ein paar Besucher pro Monat.
Legst du statt dessen eine Tradiserie mit 10 Caches und einem Bonus auf dem gleichen Weg mit den gleichen Dosen an den gleichen Stellen, hast du wahrscheinlich mehrere Dutzend Besucher pro Monat.

Was ist jetzt der Unterschied aus Sicht des Cacheowners?
Ich sehe darin mehr als eine Sichtweise, ich habe versucht an die Sache mal mit etwas Logik zu gehen, ausgehend von den aktuellen Guidelines, die diese UL fordern. Wie siehst du es denn?

Was die Cacheownersicht angeht: ich bin Owner eine 6 Km Wander-Multis mit 10 Stationen. Dieser wurde in den letzten 3 1/2 Jahren 230 mal gefunden, also 5 mal pro Monat im Durchschnitt.
Es gibt Monate, da wird er gar nicht gefunden. Es gab auch einen Cacher, der ihn zwar gefunden hatte, aber nur eine Note geschrieben hat. - Aber das ist mir alles egal.
Solange die Leute, die den Cache machen dort Spass haben und die Gegend genießen. Ich Plane derzeit einen neuen Geocache, den ich nur auf OC veröffentlichen werde. Ich weiss, dass es dort wahrscheinlich nicht einmal 5 Cacher im Monat sein werden, die diesen Cache machen. Er wird auch aufwändiger, als der letzte. Dennoch mache ich es gerne, da mir ein begeisterter Cacher (vom Ort, Wegführung, Erlebnis, etc.) mehr bedeutet als viele, die es einfach nur um der Punkte willen machen, was man in vielen Logs erkennt durch ein schlichtes "TFTC"

Ansonsten hat Krümmelmonster weitere Argumente geliefert.

LG

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MadCatERZ
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von MadCatERZ » Sa 16. Mär 2013, 08:46

kruemelmonster hat geschrieben:
Aus Sicht des Owners: Ich lege den Multi, denn dann bleiben mir die elenden Massen- und Kurzlogs erspart, der Cache hält dadurch länger, es macht dann Sinn, ein wirklich gutes Versteck für den Regular-Cache zu suchen und diesen schön zu gestalten inkl. eines wertigen Logbuches.
So ist es. Mein derzeitig einziger Multi wurde in einem Jahroffiziell 52mal besucht, dazu noch ein paar "inoffizielle" Logs im Logbuch, und es sind nach wie vor Trade-Items drin.
kruemelmonster hat geschrieben: Bei der Serie mit 10 PET-Mikros müsste ich ständig ständig diese zur Unkenntlichkeit zerknüddelten Loglumpen austauschen und dazu einen "Bonus" legen, damit auch ja alle bis zum Ende durchhalten.
8|
Naja, bei Kleinserien kann es durchaus ähnlich sein, dass diese "zu wenig" Dosen pro Kilometer aufweisen, da sinkt das Besucheraufkommen dann wieder.
1. 10 Dosen auf 2 Kilometer -> Besuchermagnet
2. 10 Dosen auf 5 Kilometer -> die Begeisterung hält sich in Grenzen

Sowas wie 2. mache ich auch gerne, da ist es egal, ob es nun ein Multi oder eine Serie ist

Mysthunter66
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Mysthunter66 » Di 26. Mär 2013, 15:42

Ich glaube, hier hat keiner verstanden, dass es nicht um Gefallen oder nicht gefallen geht, sondern darüber, dass solche Trails unserem Hobby scheiden.
Jede Trail dieser Art ist ein weiterer Nagel, der das Ende unseres Hobby besiegelt.

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