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Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Chris_rocks31
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Chris_rocks31 » Mo 25. Feb 2013, 21:54

friederix hat geschrieben:Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es GS gleichgültig ist, zu wssen, wie sie auf ihrem zweitgrößten Markt aktuell aufgestellt ist.
Selbst wenn hier ein geheimes Ohr am Kunden liegen sollte - was sagt denn das Forum ein.
Der Wochenreport aus Germany:
Hey Jeremy,
letzte Wochen wurden 2 neue PT mit >100 Dosen gelegt, einer PMO.
Vereinzelte Nachtcaches und Multis mussten wegen Verstößen gegen die Guidelines archiviert werden.
Insgesamt leichte Zuwachsrate von 1,3% pro Monat an Caches bei konstant hohen Downloadzahlen der App.
Aber wir haben etwa 50 Leute, die sich in einem nicht offiziellem Forum über Powertrails und Einschränkungen beklagen.


Wo ist da Handlungsbedarf?
Wenn GS tatsächlich ins Verderben reitet, wo sind denn die Caches auf OC? Abgesehen von ein paar Doppellistings kam in meiner Region praktisch nichts hinzu. Das die LPler und vielleicht irgendwann NCler zumindest für spezielle Spielarten abwandern stört GS nicht - da werden im schlimmsten Fall nur neue Gebiete frei.
Und machen wir uns doch nichts vor...Selbst die "Abgewanderten" suchen weiter bei GS...und aus Bequemlichkeit bleiben die PM. Ich kenne vereinzelte, die die PM haben auslaufen lassen - als Reaktion auf die Entwicklung - und sind 1 Monat später wieder PM, weil Ihnen die PQs und die Sortierung nach Favs fehlten...
Ich kann keinen Handlungsbedarf aus firmenpolitischer Sicht erkennen - es geht zuerst um Wachstum und nicht um Kundenzufriedenheit - die Kunden haben oder nutzen eh nicht/kaum die Angebote der Konkurrenz - zumindest nicht in dem Ausmaß, dass das eigene Geschäftsmodell schaden nimmt.

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MadCatERZ
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von MadCatERZ » Mo 25. Feb 2013, 21:57

Man müsste mal rausfinden, was die hier so für einen Gewinn machen, also PMs, TBs, Lizenzgebühren etc.
Solange die Kasse trotz der hiesigen Vorkommnisse weiterhin klingelt, immerhin ist Groundspeak ein Wirtschaftsunternehmen, gibt es für die ja keinen Grund, was zu ändern.
Oder anders gesagt: Trägt Groundspeak einen wirtschaftlichen Schaden in Form von Mindereinnahmen davon, solange jeder archivierte Cache durch mehr als einen neuen ersetzt wird?
Wohl eher nicht.
Andererseits reagieren sie ja doch, die Erlaubnis für PTs war ja wohl dem Wunsch der Gemeinschaft geschuldet, ebenso wie die Challenges am allgemeinen Desinteresse eingegangen sind.

Chris_rocks31
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Chris_rocks31 » Mo 25. Feb 2013, 22:04

MadCatERZ hat geschrieben:Andererseits reagieren sie ja doch, die Erlaubnis für PTs war ja wohl dem Wunsch der Gemeinschaft geschuldet, ebenso wie die Challenges am allgemeinen Desinteresse eingegangen sind.
Ich glaube, dass ist eher der Gemeinschaft der Jäger/Landbesitzer/Forstwirte geschuldet ;)
Alleine die Fundzahlen sprechen doch eine deutliche Sprache pro-Powertrails.
Andererseits ist bei WherIgo, trotz User-Interesse, Stillstand. Groundspeaks erbärmlicher Builder hat sein letztes Update Mai 2008 bekommen.

JuryBKG23
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Re: AW: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von JuryBKG23 » Mo 25. Feb 2013, 22:13

D-Thorolf hat geschrieben:
JuryBKG23 hat geschrieben:Ich denke, Anstrengung ist etwas anderes.
Stinklangweilig war´s.(...)
Deine Entscheidung ist nachvollziehbar. Manchmal muß man Sachen machen um zu wissen, was man möchte und was nicht. Eine Loglöschung wäre eigentlich unnötig - denn wie man merkt schreien die üblichen Verdächtigen genauso als wenn du es nicht gemacht hättest ambivalent in jede Richtung...
Ist nicht schlimm, da sind wohl alle Foren gleich.

In Motorradforen schießen die mit den Plastikbombern gegen die mit den Eisenhaufen.
Andersherum natürlich ebenso.
In Hundeforen die mit den Rassehunden gegen die mit den Mischlingen (oder wahlweise Hunden aus dem "falschen" Verein.
In Technikforen steht es zwischen Ios- und Androidjüngern kurz vor der globalen Venichtung.

Jeder hat seine eigene Philosophie und nur das eigene Gedankengut ist das richtige. Kaum jemand ist
in der Lage einfach zu respektieren, immer muss hinterfragt und rumgekräht werden.

Von daher geht mir das ziemlich am Endausscheider vorbei.
Ich bin durch den Ratzetown Reloaded um eine Erfahrung reicher und habe für mich eine
Entscheidung getroffen, wie ich damit umgehe und was ich damit mache.
Das beinhaltet aber nicht, dass ich das von anderen auch erwarte.
Was ich allen hier wünsche ist ein wenig mehr Gelassenheit, ein wenig mehr Toleranz und
ein wenig mehr Respekt für und gegenüber anderen Menschen.
der Jury

Wer Schmetterlinge im Bauch haben will, muss sich Raupen in den Arsch stecken.

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SoliT
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von SoliT » Mo 25. Feb 2013, 22:15

" Aber verstecke bitte nicht alle 180 Meter einen Cache, nur weil Du es laut dieser Richtlinie darfst. Die zwei Hauptziele der Cachsättigungs-Richtlinie sind, Dich zu motivieren, neue Orte zu finden, an denen Du Caches verstecken kannst, anstatt sie in Gebieten zu verstecken, in denen bereits Caches existieren und die Anzahl der versteckten Caches – vor allem von ein und demselben Cache-Besitzer – in einem Gebiet zu begrenzen. Groundspeak kann weitere Caches in Gebieten beschränken, in denen die Cache-Dichte zum Thema wird."


Warum nur G$, warum....

Warum hast Du diese Regel geändert?
Das funktioniert vielleicht im Tal des Todes aber doch nicht in Deutschland!
Reviewer in Deutschland, ihr seid so viele auf diesem kleinen Raum. Warum fordert Ihr nicht eigene , regionale Guidelines?

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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Bursche » Mo 25. Feb 2013, 22:20

Chris_rocks31 hat geschrieben:
MadCatERZ hat geschrieben:Andererseits reagieren sie ja doch, die Erlaubnis für PTs war ja wohl dem Wunsch der Gemeinschaft geschuldet, ebenso wie die Challenges am allgemeinen Desinteresse eingegangen sind.
Ich glaube, dass ist eher der Gemeinschaft der Jäger/Landbesitzer/Forstwirte geschuldet ;)
Alleine die Fundzahlen sprechen doch eine deutliche Sprache pro-Powertrails.
Andererseits ist bei WherIgo, trotz User-Interesse, Stillstand. Groundspeaks erbärmlicher Builder hat sein letztes Update Mai 2008 bekommen.
Das kommt nicht von g$, das verlangen nur einige Reviewer. Der Ratzetown ging ja auch Erlaubnis durch.

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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von kohlenpott » Mo 25. Feb 2013, 22:38

:popcorn:

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steingesicht
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von steingesicht » Mo 25. Feb 2013, 22:39

friederix hat geschrieben:Jeden Tag Hochzeitsessen schmeckt nämlich auch nicht, hin und wieder mal eine Erpsensuppe hat auch seine Berechtigung.
Aber gleich 300 Portionen Erbsensuppe? Na ich weiss nicht... :???:
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von KreuterFee » Mo 25. Feb 2013, 22:39

Naja, dann haben es ja alle geschafft, die eigenen Geocacher schaffen Geocaching ab, dann brauchen wir uns wenigstens nicht mehr mit Landbesitzern, Förstern und Jäger rumschlagen, wir haben ja die Feindbilder in unserer eigenen Gemeinschaft.

Viel wichtiger, als mit der Archivkeule und einem Shitstorm den PT ins Archiv zu prügeln, wäre es vielleicht gewesen mit dem Owner vernünftig zu sprechen, z.B. durch die lokale Community, stattdessen wird er hier öffentlich an den Pranger gestellt, manchmal habe ich das Gefühl, das hier im Forum nur Lobbymitarbeiter des Naturschutzes, der Forstbehörden und Landschaftseigentümer vertreten sind.

Ja, die Muggel übernehmen geocaching.com....
Die Zukunft ist auch nicht mehr das, was sie mal war.
XD

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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von steingesicht » Mo 25. Feb 2013, 22:45

KreuterFee hat geschrieben:... die eigenen Geocacher schaffen Geocaching ab, ...
Ich hoffe ja, dass Geocaching endlich bald verboten wird, dann macht es wieder viel mehr Spass - also in diesem Sinne: weiter so :^^:
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