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Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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JackSkysegel
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von JackSkysegel » Do 7. Mär 2013, 22:18

Das wurde hier so oft thematisiert das es mir wirklich zu stupide ist dir das noch einmal zu erklären. Es bleibt das was ich schon einmal geschrieben habe. Ein Geocache sollte irgendetwas beinhalten. Ob das nach den Morsixregeln verwirklicht wird oder nach den ursprünglichen Groundspeakregeln ist egal. Aber eine ´Mikrodose alle 161 Meter, mit Einheitslisting und ohne jeden Anspruch ist kein Geocache.
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Cachebär
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Cachebär » Do 7. Mär 2013, 22:19

...bleibt doch eigentlich nur noch die Munitionskiste im Wald als kritiklos zugelassene Variante.
Etwas zu optimistisch, mein Guter !

Wird die Kiste leicht in den Boden gedrückt, ist es für einige "eingegraben" -> Archiv

Kann die Munitionskiste von Muggeln als ...nunja... Munitionskiste erkannt werden, ist es für einige Grund für ein Entschärfungskomando -> Archiv
(Weil ja alle Terroristen Vollidioten sind, und nicht auf die Idee kommen, eine Bombe als Mülltüte zu tarnen, sondern eine Bombe so aussehen lassen, wie man es aus "Cobra11" kennt)

Eine Kiste im Wald ist für einige zurückgelassener Müll -> Archiv
(Die selben meinen übrigens, eine illegal montierte Wildkamera sei demhingegen ein Heiligtum und man kommt 50 Jahre in den Kerker, wenn man darauf Bilder verändert)

So eine Kiste ist zudem angeblich nicht durch das Betretungsrecht abgedeckt -> Archiv
(Seltsam, alle anderen Spielgeräte und Hobbyutensilien betrifft das nicht)

"UL" - und Zappo wir mich dafür wieder kreuzigen - ist in meinen Augen Unfug, da es im Sinne des Betrachters liegt. Für den einen kann es ein schöner Baum sein, für den anderen eine alte Industrieanlage, wieder andere erfreuen sich vielleicht alle 400 Fuß an dem Ausblick in die Natur. Insbesondere wenn so ein böser PT dazu führte, dass der Cacher endlich mal wieder raus in die Natur kommt !

Wer darüber richten will - und zwar immer und ausschließlich nach seiner eigenen Meinung, ist bestenfalls intolerant. Und wenn ich mir die Fundzahlen so ansehe ... zudem undemokratisch !
Zuletzt geändert von Cachebär am Do 7. Mär 2013, 22:24, insgesamt 1-mal geändert.
LG, Thorsten

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Cachebär
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Cachebär » Do 7. Mär 2013, 22:23

Das wurde hier so oft thematisiert das es mir wirklich zu stupide ist dir das noch einmal zu erklären.
Jack, mein Guter, warum so unhöflich ? ;)

Dadurch wird nicht ein einziger der von Inder vorgebrachten "Verbotskriterien" für zukünftige Caches entkräftet.

Zudem halte ich Inders Frage für ernstgemeint.
LG, Thorsten

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JackSkysegel
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von JackSkysegel » Do 7. Mär 2013, 22:35

Cachebär hat geschrieben:
Wer darüber richten will - und zwar immer und ausschließlich nach seiner eigenen Meinung, ist bestenfalls intolerant. Und wenn ich mir die Fundzahlen so ansehe ... zudem undemokratisch !
Also mal ganz im Ernst, du richtest ja schliesslich auch nach deiner eigenen Meinung. Das respektiere ich. Auch wenn wir oft unterschiedlicher Meinung sind. Das ist auch vollkommen in Ordnung. Aber was denkst du denn wie man hier vorgehen sollte!? Natürlich vertrete ich hier meine Meinung. Das ist meiner Meinung nach die Art und Weise wie das Spiel funktionieren sollte. Das steht so auch in den Regeln. Ist es den Falsch ein wenig Niveau zu fordern? Das hängt ja schliesslich nicht von den D/T- Werten ab. Es bleibt für alle was zum cachen. Aber Weniger ist oft Mehr.
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SharkAttack
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von SharkAttack » Do 7. Mär 2013, 22:45

Jaja, die unique Location.
Ist das wirklich nur ein banaler Ort? Nein, sowas kann sehr vielfältig sein und muss nicht immer nur auf den Finalpunkt beschränkt sein. Auch eine schöne Wegführung kann in die Kategorie rutschen oder Orte, an denen man unterwegs vorbeikommt.
Hier kann schon mal das Final völlig nebensächlich sein.
War neulich von einer Umspann / Elektrokiste in einer Wohnsiedlung angetan. Warum?
Weil im Listing schön und mit historischen Quellen erzählt wurde, dass vor 100 Jahren dort ein besonderer Bahnhof lag.
Und mit ein bisschen Phantasie machte man eine kleine Zeitreise und stellte sich vor, wo der Bahnverlauf war etc.
Fand ich wirklich interessant, auch wenn es nur eine Filmdose war.
Und so kann auch die Eiche am Waldesrand eine Geschichte erzählen, wenn es gut gemacht ist.
All das stell ich mir unter u.l. vor.
Und wenn es das alles nicht gibt, kann der Cache trotzdem gut sein, wenn man mit etwas Herzblut dort eine schöne Tarnung bastelt oder eine andere originelle Idee hat.
Ist NICHTS von alledem gegeben, sondern nur der 161m Abstand zum Nachbarwegpunkt, sollte man die Dose besser nicht verstecken. Das verstehe ich unter einfallslosem Geomüll.
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Cachebär » Do 7. Mär 2013, 22:46

Also mal ganz im Ernst, du richtest ja schliesslich auch nach deiner eigenen Meinung.
Jack, das ist richtig, da gibt aber einen riesigen Unterschied :ich will niemandem etwas verbieten !
Aber was denkst du denn wie man hier vorgehen sollte!?
Meine Meinung : Leben und leben lassen ! Zumal ich das Konfliktpotential dort draußen im echten Leben bei PTs eher gering sehe.

...ich glaube, ich mache auch einen zum Frühling. Wird mein erster !
Zuletzt geändert von Cachebär am Do 7. Mär 2013, 22:49, insgesamt 1-mal geändert.
LG, Thorsten

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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von JackSkysegel » Do 7. Mär 2013, 22:48

Wenn du meinst.
Zuletzt geändert von JackSkysegel am Do 7. Mär 2013, 22:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Kaeptn Nuss » Do 7. Mär 2013, 22:50

Cachebär hat geschrieben:Zudem halte ich Inders Frage für ernstgemeint.
Warum hast du dann seine Frage nicht beantwortet.
Denn genau das sollte man doch machen, wenn man es ernst nimmt, stattdessen nur die ewig gleiche Gebetsmühle.... :blabla: :cookie:
Cachebär hat geschrieben:Jack, das ist richtig, da gibt aber einen riesigen Unterschied :ich will niemandem etwas verbieten !

vielleicht irre ich mich ja, aber für mich versuchst du zu missionieren...
nix für ungut

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Cachebär
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Cachebär » Do 7. Mär 2013, 22:53

Was will ich Dir denn verbieten, Jack ? Wie käme ausgerechnet ich dazu, etwas verbieten zu wollen ?

Wenn Du jetzt anführst, dass PTs Dir das Leben erschweren, muss ich widersprechen, Du kannst sie einfach ignorieren, Deine bevorzugten Caches sind davon nicht betroffen.

Wenn Du jetzt anführst, dass PTs ein schlechtes Licht auf das Hobby werfen, muss ich widersprechen, schlechte Presse, schlechtes Ansehen bei Natur"schützern" und negative Vorfälle haben bei PTs keine Häufung - insbesondere nicht in Relationzu den Fundzahlen.
LG, Thorsten

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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von baer2006 » Do 7. Mär 2013, 22:54

Cachebär hat geschrieben:Meine Meinung : Leben und leben lassen ! Zumal ich das Konfliktpotential dort draußen im echten Leben bei PTs eher gering sehe.
Kann es sein, dass in den (zum Glück noch wenigen) Fällen, in denen in Deutschland in einem bestimmten Gebiet (Gemeinde, Forst) das Geocaching komplett verboten wurde, jedesmal eine Massenbedosung (PT oder "Field of Fame") die Ursache war?

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